Feldtest
Vormittags stöbern & shoppen, nachmittags testen. Airsoft-Flohmarkt und Spieltag am 20. September.
Der Gearbag im Keller ist voll mit Zeug, das du seit zwei Jahren nicht angefasst hast?
Eine Weste, die nie richtig saß. Ein Red Dot, der auf dem falschen Airsoft-Marker gelandet ist. Und gleichzeitig steht auf deiner Wunschliste seit Monaten was, wofür du im Shop keine dreistellige Summe ausgeben willst.
Am 20. September machen wir daraus einen Tag.
Vormittags wird auf dem Battleground Hohenhorn verkauft, getauscht und gestöbert. Wer Sachen loswerden will, baut auf. Wer was sucht, geht die Reihen ab. Keine Standgebühr, keine Anmeldung als Verkäufer, kein Papierkram. Du bringst deinen Kram mit, breitest ihn aus, und dann läuft das wie unter Airsoftlern üblich.
Nachmittags wird gespielt.
Und genau da liegt der Unterschied zu jedem anderen Flohmarkt. Was du vormittags gekauft hast, hängt nachmittags an dir. Der Gurt, den du für zwanzig Euro mitgenommen hast, sitzt entweder oder er rutscht dir nach der ersten Runde von der Schulter. Das weißt du sonst erst zwei Wochen später zu Hause im Flur. Hier weißt du es noch am selben Tag, und der Verkäufer steht zwanzig Meter weiter am Grill.
Anfahrt ab 8:30 Uhr. Das Teilnehmerlimit liegt bei 100 Airsoftlern. Über die Anmeldung machen wir keine Wissenschaft, wenn du nur verkaufen willst, meldest du dich kostenlos an, wenn du spielen willst, löst du ein Tagesticket.
Eine Sache ist nicht verhandelbar. Airsoft-Marker mit Energien >0,5 Joule dürfen nur mit F-Kennzeichen verkauft werden, und der Altersnachweis wird direkt am Stand geprüft. Das gilt für jeden Verkäufer auf dem Gelände, ohne Ausnahme und ohne Diskussion. Alles andere an Ausrüstung, von der Weste bis zum Funkgerät, verkauft ihr unter euch, wie ihr wollt.
Der Tag ist offen für alle Airsoftler. Egal ob du deinen Keller ausmistest, dein erstes eigenes Loadout zusammensuchst oder einfach spielen willst und dir unterwegs was in die Hand fällt.
Denk an deine Schutzausrüstung.
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